Der music line POWERIGEL
erfüllt eine scheinbar einfache Aufgabe: die Verteilung von Strom an mehrere
Audiokomponenten. Der Trick besteht jedoch darin, dies möglichst unauffällig zu
tun, also ohne Beeinträchtigung der Klangqualität.
Wie schwierig diese Aufgabe in der Praxis sein kann, mussten
wir selbst feststellen, denn die Entwicklung des POWERIGEL dauerte
wesentlich länger, als wir vorhergesehen hatten. Alle klangrelevanten Merkmale
wurden in ausgiebigen Hörtests und zahllosen Vergleichen untersucht. Sogar bei
der Materialwahl für das Federsystem taten sich sehr große Unterschiede auf, was
uns dazu veranlasste, jedes noch so unscheinbare Bauteil kritisch zu betrachten.
Das aus eloxiertem Aluminium gefertigte Gehäuse ist dank einer
Federung mechanisch entkoppelt, um Mikrofonie-Effekten vorzubeugen. Kleine
Spikes an den Federbeinen stellen den Kontakt zum Untergrund her und helfen
ebenfalls, die durch Vibrationen verursachte Mikrofonie zu reduzieren.
Sechs, acht bzw. elf Netzkabel (POWERIGEL 6, 8 bzw.
11) vom selben Typ, den Naim Audio verwendet, bieten ausreichend
Anschlussmöglichkeiten. Dank eines speziellen Schweißverfahrens entstehen anders
als bei herkömmlichen Steckleisten mit verschraubten Kontakten praktisch keine
Übergangsverluste. Die punktförmige Kontaktierung gewährleistet zudem denselben
hochwertigen Klang für alle angeschlossenen Komponenten.
Der CE-geprüfte POWERIGEL nimmt aufgrund seiner
ausgeklügelten Konstruktion eine Sonderstellung auf dem Markt ein. Er lässt
angeschlossene Komponenten tonal sehr ausgewogen klingen, und die
Musikwiedergabe wird durch ihn wesentlich kraftvoller, deutlicher und rhythmisch
präziser. Sogar in puncto Design schlägt er alles bisher
Dagewesene.